Erkannter Text Seite 386 und 387
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Stammfolge XI11 11 271 1895 Einstellung als Fähnrich im Inf.-Rgt. 99 zu Zabern im Elsaß, Kriegssschule Meß, 18. 8. 1896 Leutnant, 1900 Teilnahme an der Expedition gegen China, nach Rückfehr Wiedereinstellung Oktober 1901 im Inf.-Rgt. 68 zu Koblenz, 1902, nach Ableben seines Bruder3 Arthur (XI19), zweijähriger Urlaub zwe>s Einarbeitung in die väterliche Metallwarenfabrik „Arnold Ro ch oll“ zu Berlin, nach erfolgter Verabschiedung 15. 9. 1904 Fortführung de8 Unternehmens zusammen mit seinem Bruder Heinrich (XI 10) bis zur Auflösung des Betriebes 1932, seitdem im Ruthestande zu Berlin. Im Weltkrieg als Oberleutnant zum Landw.-Inf.-Rgt. 12 und an die Westfront, 16. 9. 1914 verwundet, 20. 10. 1914 Hauptmann, nach Wiederherstellung Weihnachten 1914 zur Gewehrfabrif Danzig und ab März 1915 zur Gewehrfabrif Spandau, 1918 Leiter eines AbnahmeKdo3. bei der „Waffeninstandsekungswerkstatt“ Berlin-Hasenheide. =- Herausgeber dieser Familiengeschihte. =- ∞ Krefeld 9. 10. 1907 mit Hedwig Maria Reuter, ev., ★ ebd. 24, 10, 1884, deren Vorfahren vgl. Ah.liste Nr. 60. Söhne, zu Berlin geboren, ev.: a) Helmut Richard, ★ 5. 9. 1908, Kaufmann zu Berlin. -- Besuchte das Lutisenstädtische Realgymn. ebd. bis zur Reifeprüfung Michaelis 1927, faufmännische Lehrzeit in der Metall- und Blechgroßhandlung Jacob Ravene Söhne & Co. A.-G.“ zu Berlin, nach einem weiteren Jahr als kaufmännischer Angestellter ebd. am 1. 4. 1931 zur „Deutschen Buchgemeinschaft“ zu Berlin, 15. 4. 1932 Anstellung bei der Rauchwarengroßhandlung „Theodor Thorer“ zu Leipzig, im Auftrage dieses Hauses häufige Auslandssreisen nach England, Italien, Rußland, Schweden und UU, S. A.,, seit 1. 11. 1937 Anstellung in den „Siemen3-Schhudert-Werken A.-G.“ zu Berlin, ledig. b) Arnold August, ★ 13. 8. 1911, Dr. jur. in der Hauptverwaltung der „Reichswerke A. G. für Erzbergbau und Eisenhütten Hermann Göring“. =- Besuchte das Luisenstädt. Realgymn., zu Berlin bis zur Reifeprüfung Michaelis 1929, einjährige Volontärzeit bei der „Knoxrbremse A.-G.“ zu Berlin-Lichtenberg, Student der Recht8- und Staat3wissenschaft zu Berlin, Freiburg im Brsg. und Berlin, nebenher Werkstudent und Geschäftsführer im Studentenwerk ebd., 1. 5. 1933 freiwilliger Arbeitsdienst, Oktober 1933 zur Reichsführerschule de38 Arbeit3dienstes, ab Januar 1934 Sozial-Abteilungsleiter im Gebiet „Oberostland“ der Hitlerjugend zu Königsberg (Ostpr.), vorübergehend zu Potssdam, August 1934 Bezirköjugendwalter der „Deutschen Arbeit8front“ zu Essen, Herbst 1935 Fortsezung des Studiums zu Köln, 19. 12. 1936 Referendarprüfung und 21. 12. 1936 Dr. jur. ebd., 1. 3. 1937 zur Einarbeitung im Arbeitsamt Siegen i. W., 1. 10. 1937 Referent im Sozialamt der Deutschen Arbeitsfront zu Berlin, 1. 9. 1938 zu den Hermann-G ö rings»= Werken, ledig.
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272 Stammfolge R11 12--13 6) Rolf Hans, ★ 8. 12. 1918, Leutnant im Panzer-Rgt. 5 zu WünZdorf bei Berlin. -- Besuchte das Luisenstädtische Realgymn. zu Berlin und wegen Wohnungswechsels seiner Eltern ab 1. 4. 1933 das Realgymn. der Rheingauschule zu Berlin-Friedenau bis zur Reifeprüfung Michaelis 1936, im Anschluß 2 Monaie Arbeitsdienst und 1. 12. 1936 Eintritt in das Panzer-Rgt. 5 al38 Fahnenjunker, 16. 10. 1937 zur Kriegsschhule Hannover, 1. 9. 1988 Leutnant, ledig. XH 12 Elisabeth Emilie Rocholl (von X156), ★ Köln 25. 10. 1880; ∞ Hannover 23. 6. 1908 mii Eugen Druc>enmütller, ev,, ★ Stuttgart 14. 8. 1878, Verlag3- und Buchdrucereibesiker ebd., S. d. Hermann Drudkenmütller, Kaufmann ebd., u. |. G. Emma Ankele, Kinder Druckenmüller, zu Stuttgart (c zu Godesberg) geboren, luth.: a) Maria, ★ 23. 5. 1909; ∞ Stuttgart 11. 4. 1936 mit Gerhard Paul Hüttner, ev., ★ Berlin 21. 3. 1906, Gerichtsassessor ebd., S. d. Ewald Hüttner, Amtsrat ebd., u. s. G. Helene Schmiecedicke. -- 1 Tochter. b) Werner Hermann Heinrich, ★ 27. 11. 1910, Kaufmann zu Stuttgart, ledig. c) Hildegard, ★ 18. 2. 1916. d) Käthe, ★ 6. 11. 1917. XU 13 Martin Heinrich Noch oll (von X156), ★ Köln 30. 8.1883, Oberstleutnant a. D. zu Heidelberg. -- Besuchte das Gymn. zu Hannover bis zur Reifeprüfung 1903, Eintritt als Fahnenjunker in das Inf.-Rgt. 79 zu HildeSheim, Kriegsschule zu Kassel, 18. 8. 1904 Leutnant, Winter 1907/08 und (al3 Lehrer) 1908/09 zur Militärturnanstalt zu Berlin, 1910 Erzieher im Kadettenhause zu Oranienstein, 1912 Verseßung in das Füs.-Ngt. 73 und Kdo. zur Kriegsakademie zu Berlin mit Kdos. zur Feldart. und zum Flugplatz Döberiß, 1914 Oberleutnant und Rgt3.-Ads., im Weltkriege an die Westfront, später Komp.- und Batl.-Führer, dreimal verwundet, E. K. 2 und 1, Ritter-Kr. des Haus8-O, von Hohenzollern, Hanseaten-Kr., 1917 bei Langemark in englische Gefangenschaft, nach Kriegsende 1921 Polizeimajor zu Merseburg, Mai 1922 zu Köln, dann Polizeioberstleuknant zu Hamm i. W., zuletzt zu Magdeburg, 1935 in den Ruhestand zu Heidelberg. ∞ Bonn 10. 11. 1920 mit Anna Schäpler, Schwester der Gattin feines Bruder3 Paul (XI 56 3), ★ Heidelberg 20. 1. 1884, deren Vorfahren vgl. Ah.liste Nr. 61. Kinder, a zu Heidelberg-Schlierbachh, b--4 zu Köln geboren, ev.: a) Karl-Heinrich Paul, ★ 9. 12. 1921. b) Anna-Maria Helene, ★ 16. 4, 1923. ce) Helmut Martin, ★ 2. 8. 1924, † Köln 2. 2. 1925. d) Martin Gottfried, ★ 15. 4. 1927.
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